Körpertraining

Das Inter­vall-Hypox­ie-Hyper­ox­ie-Train­ing, IHHT, macht vital. Gesunde Zellen sind eine Frage des richti­gen Train­ingsreizes. Es steigert die Leben­squal­ität erhe­blich!

Inhaltsverzeichnis

EMS-Training

Wir bieten Dir ein effek­tives Ganzkör­per­train­ing, Muskel­train­ing, Bauch­train­ing sowie gezieltes Rück­en­train­ing an. Durch das inno­v­a­tive EMS-Train­ing erzielst Du max­i­male Train­ingser­folge in kurz­er Zeit. Bei jedem EMS-Train­ing wirst Du von einem Per­son­al-Train­er betreut und kannst Deine indi­vidu­ellen Ziele, wie zum Beispiel Muske­lauf­bau, gesun­des Abnehmen oder weniger Rück­en­schmerzen in sehr kurz­er Zeit erre­ichen.

Was ist Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training

Train­ing“ heißt in diesem Fall, einat­men unter­schiedlich­er Sauer­stof­fkonzen­tra­tio­nen in entspan­nter Sitz- oder Liege­po­si­tion. Durch die einzi­gar­tige Kom­bi­na­tion von hypox­is­chen und hyper­ox­is­chen Reizen wird das Regen­er­a­tionspoten­zial der Zelle opti­mal gefördert.

Die hypox­is­che Phase gibt den wichti­gen Impuls zur beschle­u­nigten Ver­mehrung neuer, gesun­der Mito­chon­drien. Das Zell­train­ing- Gesund­heit­skonzept repro­gram­miert den Zell­stof­fwech­sel durch das Inter­vall-Hypox­ie-Hyper­ox­ie-Train­ing, welche im Mit­telpunkt des mito­chon­dri­alen Zell­train­ings ste­ht. Diese zer­stört method­isch erschöpfte „alte“ Mito­chon­drien und beschle­u­nigt die Ver­mehrung gesun­der, phys­i­ol­o­gisch „jün­ger­er“ Mito­chon­drien in den Zellen. Bei der IHHT wer­den eine ges­teuerte, ther­a­peutis­che Hypox­ie, das sind 15 bis 9 Prozent Sauer­stoff und eine Hyper­ox­ie, das sind 36 Prozent Sauer­stoff in Inter­vallen bei nor­malem Luft­druck einge­set­zt.

Resultate des IHHT

Diese Liste ist ein Auszug und bein­hal­tet nur die für das Train­ing wichti­gen Punk­te.

  • Auf­bau zel­lulär­er Stick­stoff­monox­id­spe­ich­er
  • Bal­ancierung des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems
  • Verän­derung der Blut­bio­chemie
  • Anpas­sung des Atmungssys­tems, Ver­größerung des Atem­minuten­vol­u­mens
  • Verbessert­er immu­nol­o­gis­ch­er Sta­tus
  • Bal­ancierung der zel­lulären Energiegewin­nung aus Kohlenhydraten/Fetten
  • Erhöhung der zel­lulären Radikalstresstol­er­anz
  • Aktivierung der Stam­mzell­re­serve
  • Schnellerer Abbau von Lak­tat
  • Erhöhung der zel­lulären Radikalstresstol­er­anz
  • Leis­tungssteigerung des kar­dio­vaskulären Sys­tems

Zelltraining mit der 3-M-Regel

Das Zell­train­ing, IHHT, führt zu ein­er pos­i­tiv­en Stim­ulierung und Reg­u­la­tion ein­er Rei­he von Stof­fwech­sel­funk­tio­nen und wird mit den fol­gen­den nicht inva­siv­er Diag­nos­tik­pa­ra­me­tern effek­tiv mess­bar gemacht.
Bes­tim­mung der Grund­pa­ra­me­ter: BIA, HRV, Ruhe Stof­fwech­selmes­sung

Bei Zell­train­ing gibt es kein Leis­tungsziel, nur eine langsame Steigerung der Energiegewin­nung bei einem Train­ing von min­destens 10 IHHT-Anwen­dun­gen.
Kon­tinuier­liche Auswer­tung von Messpro­tokollen erhöht die Trans­parenz für Train­er und Patien­ten
Befol­gung der 3-M-Regel: Messen-Machen-Messen.

Regeneration durch regelmäßiges Zelltraining

Nur ein regelmäßiges Zell­train­ing bedeutet auch eine anhal­tende Regen­er­a­tion des Zell­stof­fwech­sels. 10 IHHT-Anwen­dun­gen von 45-minütiger Dauer sind ver­gle­ich­bar mit den phys­i­ol­o­gis­chen Effek­ten eines vier­wöchi­gen Alpe­naufen­thalts und führen zu ein­er Verbesserung des Organ­is­mus von bis zu drei Monat­en. Die IHHT-Anwen­dun­gen soll­ten anschließend erneut ein­wöchig aufge­frischt wer­den. Abhängig von der Befind­lichkeit­ser­mit­tlung ist eine Sub­sti­tu­tion mit Vital­stof­fen erforder­lich, um mit IHHT den gewün­scht­en Anwen­dungser­folg zu erzie­len. Der Erfolg ist sofort für den Patien­ten nach jed­er Behand­lung auch anhand medi­zinis­ch­er Auswer­tun­gen sicht­bar und damit nachvol­lziehbar.

Zusätzliche Informationen

Gesunde Mitochondrien

Gesunde Mito­chon­drien bedeuten Leben­squal­ität. Jed­er dritte Men­sch ab 20 Jahren hat eine mito­chon­dri­ale Dys­funk­tion. Chro­nis­che Erkrankun­gen sind zu über 90 Prozent auf Energie­man­gel in den Mito­chon­drien zurück­zuführen, verur­sacht durch oxida­tiv­en und nitrosativ­en Stress sowie eine Unter­ver­sorgung mit essen­tiellen Fak­toren.

Mehr Energie, mehr vom Leben

Diese Fähigkeit des Kör­pers zur effek­tiv­en Energiegewin­nung wird ein­er­seits durch den Alterung­sprozess des Men­schen und ander­er­seits durch seinen heuti­gen Lebensstil stark beein­trächtigt, der zu ein­er all­ge­meinen Über­forderung beiträgt. Oxida­tiv­er und nitrosativ­er Stress sowie eine Unter­ver­sorgung mit essen­tiellen Vital­stof­fen verur­sachen einen Energie­man­gel in den Mito­chon­drien. Dieser führt zu Leis­tung­sein­bußen und zahlre­ichen chro­nisch-degen­er­a­tiv­en Krankheit­en, die ihren Ursprung in den Mito­chon­drien haben.

Die Kraftwerke der Zellen sind die Mitochondrien

Der men­schliche Kör­p­er beste­ht aus cir­ca 80 Bil­lio­nen Zellen. Jede Zelle ver­fügt über eigene „Kraftwerke“, die Mito­chon­drien. In ihnen wird das Molekül Adenos­in­t­riphos­phat, ATP, gebildet, das die Energie für alle Reak­tio­nen und Stof­fwech­sel­prozesse des Kör­pers zur Ver­fü­gung stellt.