Körperenergie

Ist der Stof­fwech­sel opti­miert, kann Ihr Kör­p­er den max­i­malen Anforderun­gen gerecht wer­den. Deshalb erk­lären wir Ihnen, wie wir zusam­men arbeit­en kön­nen, um dieses Ziel zu erre­ichen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Stoffwechsel

Der Begriff Stof­fwech­sel ste­ht für die Auf­nahme, den Trans­port und die chemis­che Umwand­lung von Stof­fen im Organ­is­mus sowie die Abgabe von Stof­fwech­se­lend­pro­duk­ten an die Umge­bung. Zen­trale Fragestel­lung dabei ist, wie effek­tiv arbeit­et der Stof­fwech­sel? Im einzel­nen wären das die Fra­gen:

  • Wie hoch ist die Zuck­er- und Fettver­bren­nung?
  • Wie hoch ist der tägliche Energie­ver­brauch?
  • Wie viel Sauer­stoff nutzen die Zellen?
  • Wie gut ist die Stof­fwech­selqual­ität?
  • Wie viele Fet­tkalo­rien wer­den täglich ver­bran­nt?
  • Wo liegen die Ursachen von Leis­tungstiefs?
  • Wie hoch ist die metabolis­che Säure­last?
  • Wo liegen die Ursachen von Leis­tungstiefs oder Abnehm­block­aden?
  • Beste­ht ein Risiko für Dia­betes?

Kompetenz

Um diese Fra­gen zu beant­worten wer­den fol­gende Voraus­set­zun­gen benötigt.

  • Ein aus­geprägtes Fach­wis­sen
  • Jahre­lange Erfahrun­gen
  • Eine hochw­er­tige tech­nis­che Aus­rüs­tung

Genau diese Kom­pe­tenz stellen wir Ihnen zur Ver­fü­gung mit unserem Stof­fwech­sel­coach­ing.

Stoffwechselcoaching

Im Stof­fwech­sel­coach­ing zeigen wir unseren Kun­den die Wech­sel­wirkung zwis­chen Gesund­heit, Stof­fwech­sel und Lebensstil auf. Ziel ist es, durch zumeist ein­fache Verän­derun­gen der Lebensweise, Stof­fwech­sel­erkrankun­gen vorzubeu­gen und die nach­haltige Bal­ance auf kör­per­lich­er, men­taler und emo­tionaler Ebene wiederzuer­lan­gen. Grund­lage des Coach­ings sind ein­fache und
den­noch sehr effek­tive Stof­fwech­selmes­sun­gen, anhand der­er ein indi­vidu­eller Ernährungs- und Bewe­gungs­plan erstellt wer­den kann

Zusätzliche Informationen

Je effek­tiv­er der Organ­is­mus aus Nahrung und Sauer­stoff unsere Kör­peren­ergie pro­duzieren kann, umso gesün­der ist der Men­sch, denn in einem gesun­den Kör­p­er sind die Auf- und Abbauprozesse in ein­er steti­gen Bal­ance. Das Ruhestof­fwech­sel­pro­fil entschei­det über den Erfolg gewicht­sre­duzieren­der Maß­nah­men und Vital­ität, denn der Ruheum­satz beträgt in unser­er heuti­gen Gesellschaft in den meis­ten Fällen rund 75% des Gesamten­ergieum­satzes. Daher ist es viel inter­es­san­ter zu wis­sen, welche Sub­strate, also Kohlen­hy­drate oder Fett, in Ruhe ver­stof­fwech­selt wer­den, als in den weni­gen Stun­den Sport, die man durch­schnit­tlich pro Woche treibt. Um den men­schlichen Stof­fwech­sel umfan­gre­ich analysieren zu kön­nen, wird mit einem speziellen Sys­tem die Atem­luft gemessen. Die wis­senschaftlich anerkan­nte High Tech Atem­gas­analyse basiert auf der Ruheum­satzmes­sung und erstellt ein zuver­läs­siges, indi­vidu­elles Stof­fwech­sel­pro­fil. Umwel­te­in­flüsse und ein unaus­ge­wo­gen­er Lebensstil kön­nen dieses Gle­ichgewicht jedoch stören. In der Folge kön­nen zahlre­iche gesund­heitliche Prob­leme auftreten, wie beispiel­sweise:

  • Chro­nis­che Müdigkeit
  • Innere Unruhe
  • Kreis­lauf­prob­leme
  • Man­gel an Vital­ität und Energie
  • Übergewicht
  • Herz­in­farkt
  • Bluthochdruck
  • Arte­riosklerose
  • Schla­gan­fall
  • Schä­den am Stütz- und Bewe­gungsap­pa­rat
  • Schlechte Entspan­nungs­fähigkeit­en
  • Schlaf­störung
  • Dia­bets Typ II

Medien

Körperanalyse

In Ihrem per­sön­lichem Coach­ing wer­den wir Sie ständig mit Mes­sun­gen und den daraus resul­tieren­den Analy­sen begleit­en. Zusam­men mit Ihnen berat­en wir Ihren Erfol­gsweg.

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Die Technik

Bioelektrische Impedanz Analyse

Die “Mul­ti­fre­quenz- Seg­ment- Kör­per­analy­se­waage” ist per­fekt für die sofor­tige Analyse der Gesund­heit und Fit­ness eines Kun­den sowie Ver­fol­gung sein­er Fortschritte. Die mul­ti­fre­quente Gesamtkör­per­analyse Kör­per­fett, Muskel­masse, Gesamtkör­per­wass­er zusam­men mit detail­lierten Infor­ma­tio­nen und Angabe von intrazel­lulärem und extrazel­lulärem Wass­er, die wiederum zu Rückschlüssen, auf Säure- und Basen-Ver­hält­nis, Glyko­gen­sta­tus und Stof­fwech­sel dien­lich sind.

Diese Daten können wir ermitteln

  • Kör­per­fett in Gewicht und Ver­hält­nis, also in kg und %
  • Fet­tfreie Masse und Muskel­masse in kg
  • Gesamtkör­per­wass­er in % , TBW
  • Extrazel­luläres Wass­er in kg, ECW
  • Intrazel­luläres Wass­er in kg, ICW
  • Body Mass Index, BMI
  • Knochen­min­eral­masse in kg
  • Bes­tim­mung des Kör­per­baus
  • Ein­stu­fung des Visz­er­alfetts
  • ECW/TBW-Ver­hält­nis
  • Grun­dum­satz kcal, BMR
  • Phasen­winkel
  • Grun­dum­satzindika­tor
  • Stof­fwech­se­lal­ter
  • Seg­mentmess­werte für jedes Bein, Arm und den Rumpf

Zusätzliche Informationen

Viszeralfett

Bei den Kör­per­fet­ten wird zwis­chen dem Unter­haut­fett, sub­ku­tanes Fett, und dem Eingewei­de­fett, Visz­er­alfett, unter­schieden. Das Visz­er­alfett wird in der Bauch­höh­le ein­ge­lagert und umschließt die inneren Organe. Es diente ursprünglich als Energiere­serve beim extremen Nahrungs­man­gel.

Viszeralfettmessung

Eine mas­sive Ein­lagerung des Visz­er­alfettes, kann zum Schla­gan­fall, Herz­in­farkt und Arte­rien­verkalkung führen. Außer­dem steigt die Gefährdung durch alters­be­d­ingten Dia­betes und die Nei­gung zum metabolis­chen Syn­drom.
Es gibt Erken­nt­nisse, dass nicht nur übergewichtige Men­schen gefährdet sind. Auch Leute mit Ideal­maßen kön­nen nach Unter­suchun­gen mit Mag­ne­tres­o­nanz­to­mo­gra­phien gewaltige Fet­tein­lagerun­gen haben. Eine mas­sive Gesund­heits­bedro­hung die bis­lang im Ver­bor­ge­nen lag.
Eine Visz­er­alfettmes­sung kann Auskun­ft über den realen Fettge­halt geben. Die frühzeit­ige Erken­nung des Visz­er­alfetts in Verbindung mit ein­er geziel­ten Ther­a­pie kann die Lebenser­wartung deut­lich steigern.

Körperfett

Kör­per­fett ist lebenswichtig für die täglichen Kör­per­funk­tio­nen. Es schützt die Organe, pol­stert Gelenke, regelt die Kör­pertem­per­atur, spe­ichert Vit­a­mine und dient dem Kör­p­er als Energiespe­ich­er. Selb­st unser Ausse­hen hängt davon ab. Haut, Haare und Nägel wären ohne Kör­per­fett stumpf, spröde oder gar nicht vorhan­den.

Aber auch hier gilt, zu viel Kör­per­fett kann zu gesund­heitlichen Beein­träch­ti­gun­gen wie zum Beispiel Herz-Kreis­lauf- Erkrankun­gen oder Dia­betes führen.

Muskelmasse

Die Größe der Gesamt­muskel­masse wird abso­lut in kg angezeigt. Die Größe der jew­eils gemesse­nen Gesamt­muskel­masse ist der gesund­heitlich entschei­dende Gradmess­er für aktuell gegebene Stof­fwech­se­lak­tiv­ität, Herz- Kreis­lauf-Belast­barkeit, Immu­nak­tiv­ität und Gelenkschutz. Durch die Anzeige in KG kön­nen Sie eine Verän­derung der Muskel­masse leicht kon­trol­lieren.
Hier sind die Skelettmusku­latur (beim Mann durch­schnit­tlich 40% bei der Frau 30% vom Gesamt­gewicht) und die Eingewei­de­musku­latur (alle Organe) zusam­menge­fasst.

Bewertung der Beinmuskelmasse

Geringe Bein­musku­latur im Ver­hält­nis zum Kör­pergewicht erhöht das Risiko, im fort­geschrit­te­nen Alter zu stürzen und sich dabei zu ver­let­zen. Ab einem Alter von 16 bis 17 baut der Kör­p­er langsam Bein­muskel­masse ab und oft auch Gesamt­gewicht auf.

Protein

Die Muskel­masse beste­ht aus Kör­per­wass­er und Pro­teinen (Fest­stof­fen). Hier wird bei­des sep­a­rat angezeigt. Pro­teine sind für den Erhalt der Muskel­masse im Kör­p­er von grundle­gen­der Bedeu­tung.

Zelluläres Wasser

Intrazel­luläres Wass­er ist die Flüs­sigkeit in den Kör­perzellen.
Extrazel­luläres Wass­er ist die Kör­per­flüs­sigkeit außer­halb der Zellen im Kör­p­er .
Hier kön­nen Rückschlüsse gemacht wer­den ob die gemessene Per­son zu wenig oder aus­re­ichend trinkt

Knochenmasse

Zeigt das Gewicht des Knochen­min­er­alanteils in Ihrem Kör­p­er an. Dieses Ergeb­nis wird durch sta­tis­tis­che Kalku­la­tio­nen erre­icht, die auf Forschungsergeb­nis­sen beruhen unter der Annahme, dass eine enge Verbindung zwis­chen Knochengewicht und fet­tfreier Kör­per­masse beste­ht.

Überwachung der Knochenmasse

Der Auf­bau von Muskel­gewebe durch Sport unter­stützt nachgewiesen­er­maßen kräftigere, gesün­dere Knochen. Gesund­heitlich anzus­treben ist eine große Knochen­masse, durch regelmäßiges Muske­lauf­bau-Train­ing (Sport) und kalz­i­um­re­ich­es Essen. Kör­per­liche Betä­ti­gung stärkt die Gesund­heit von Muskeln und Knochen. Regelmäßige sportliche Übun­gen führen zu kräftigeren Muskeln, Sehnen und Bän­dern sowie dichteren Knochen.
Bei der Muskel- und Knochen­masse han­delt es sich um einen Schätzw­ert mit hoher Aus­sage­qual­ität. Ein bes­timmter Prozentsatz der Mager­masse wird als Knochen­masse angenom­men, der Rest ist Muskel­masse. Bei Per­so­n­en­grup­pen, wie Osteo­porose-Patien­ten, alte Men­schen und Frauen nach den Wech­sel­jahren, schwan­gere Frauen, Kinder und Jugendliche während des Wach­s­tums sind die Ergeb­nisse der Knochen­masse unge­nau und soll­ten nur als Anhalt­spunkt herange­zo­gen wer­den.

Grundumsatz

Der Grun­dum­satz ist die Anzahl der Kalo­rien, die der Kör­p­er im Ruhezu­s­tand ver­bren­nt. Das Ver­ste­hen des Grun­dum­satzes ermöglicht es dem Benutzer, die je nach Kör­per­bau und Lebensstil benötigten Kalo­rien zu überwachen.

Stoffwechselalter

Das Stof­fwech­se­lal­ter beschreibt das Alter­sniveau des Kör­pers, das durch­schnit­tlich dem ermit­tel­ten Grun­dum­satz entspricht. Ist das angezeigte Alter höher als das tat­säch­liche Alter, erweist sich der Grun­dum­satz als zu ger­ing.

Phasenwinkel

Der Phasen­winkel ist ein generelles Maß für die Mem­bran­in­tegrität, auch  die Mem­bran­fähigkeit, der Zellen und lässt Aus­sagen über den Zus­tand der Zelle sowie den Gesund­heit­szu­s­tand des Organ­is­mus zu.

Medien

Körpertraining

Das Inter­vall-Hypox­ie-Hyper­ox­ie-Train­ing, IHHT, macht vital. Gesunde Zellen sind eine Frage des richti­gen Train­ingsreizes. Es steigert die Leben­squal­ität erhe­blich!

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EMS-Training

Wir bieten Dir ein effek­tives Ganzkör­per­train­ing, Muskel­train­ing, Bauch­train­ing sowie gezieltes Rück­en­train­ing an. Durch das inno­v­a­tive EMS-Train­ing erzielst Du max­i­male Train­ingser­folge in kurz­er Zeit. Bei jedem EMS-Train­ing wirst Du von einem Per­son­al-Train­er betreut und kannst Deine indi­vidu­ellen Ziele, wie zum Beispiel Muske­lauf­bau, gesun­des Abnehmen oder weniger Rück­en­schmerzen in sehr kurz­er Zeit erre­ichen.

Was ist Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training

Train­ing“ heißt in diesem Fall, einat­men unter­schiedlich­er Sauer­stof­fkonzen­tra­tio­nen in entspan­nter Sitz- oder Liege­po­si­tion. Durch die einzi­gar­tige Kom­bi­na­tion von hypox­is­chen und hyper­ox­is­chen Reizen wird das Regen­er­a­tionspoten­zial der Zelle opti­mal gefördert.

Die hypox­is­che Phase gibt den wichti­gen Impuls zur beschle­u­nigten Ver­mehrung neuer, gesun­der Mito­chon­drien. Das Zell­train­ing- Gesund­heit­skonzept repro­gram­miert den Zell­stof­fwech­sel durch das Inter­vall-Hypox­ie-Hyper­ox­ie-Train­ing, welche im Mit­telpunkt des mito­chon­dri­alen Zell­train­ings ste­ht. Diese zer­stört method­isch erschöpfte „alte“ Mito­chon­drien und beschle­u­nigt die Ver­mehrung gesun­der, phys­i­ol­o­gisch „jün­ger­er“ Mito­chon­drien in den Zellen. Bei der IHHT wer­den eine ges­teuerte, ther­a­peutis­che Hypox­ie, das sind 15 bis 9 Prozent Sauer­stoff und eine Hyper­ox­ie, das sind 36 Prozent Sauer­stoff in Inter­vallen bei nor­malem Luft­druck einge­set­zt.

Resultate des IHHT

Diese Liste ist ein Auszug und bein­hal­tet nur die für das Train­ing wichti­gen Punk­te.

  • Auf­bau zel­lulär­er Stick­stoff­monox­id­spe­ich­er
  • Bal­ancierung des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems
  • Verän­derung der Blut­bio­chemie
  • Anpas­sung des Atmungssys­tems, Ver­größerung des Atem­minuten­vol­u­mens
  • Verbessert­er immu­nol­o­gis­ch­er Sta­tus
  • Bal­ancierung der zel­lulären Energiegewin­nung aus Kohlenhydraten/Fetten
  • Erhöhung der zel­lulären Radikalstresstol­er­anz
  • Aktivierung der Stam­mzell­re­serve
  • Schnellerer Abbau von Lak­tat
  • Erhöhung der zel­lulären Radikalstresstol­er­anz
  • Leis­tungssteigerung des kar­dio­vaskulären Sys­tems

Zelltraining mit der 3-M-Regel

Das Zell­train­ing, IHHT, führt zu ein­er pos­i­tiv­en Stim­ulierung und Reg­u­la­tion ein­er Rei­he von Stof­fwech­sel­funk­tio­nen und wird mit den fol­gen­den nicht inva­siv­er Diag­nos­tik­pa­ra­me­tern effek­tiv mess­bar gemacht.
Bes­tim­mung der Grund­pa­ra­me­ter: BIA, HRV, Ruhe Stof­fwech­selmes­sung

Bei Zell­train­ing gibt es kein Leis­tungsziel, nur eine langsame Steigerung der Energiegewin­nung bei einem Train­ing von min­destens 10 IHHT-Anwen­dun­gen.
Kon­tinuier­liche Auswer­tung von Messpro­tokollen erhöht die Trans­parenz für Train­er und Patien­ten
Befol­gung der 3-M-Regel: Messen-Machen-Messen.

Regeneration durch regelmäßiges Zelltraining

Nur ein regelmäßiges Zell­train­ing bedeutet auch eine anhal­tende Regen­er­a­tion des Zell­stof­fwech­sels. 10 IHHT-Anwen­dun­gen von 45-minütiger Dauer sind ver­gle­ich­bar mit den phys­i­ol­o­gis­chen Effek­ten eines vier­wöchi­gen Alpe­naufen­thalts und führen zu ein­er Verbesserung des Organ­is­mus von bis zu drei Monat­en. Die IHHT-Anwen­dun­gen soll­ten anschließend erneut ein­wöchig aufge­frischt wer­den. Abhängig von der Befind­lichkeit­ser­mit­tlung ist eine Sub­sti­tu­tion mit Vital­stof­fen erforder­lich, um mit IHHT den gewün­scht­en Anwen­dungser­folg zu erzie­len. Der Erfolg ist sofort für den Patien­ten nach jed­er Behand­lung auch anhand medi­zinis­ch­er Auswer­tun­gen sicht­bar und damit nachvol­lziehbar.

Zusätzliche Informationen

Gesunde Mitochondrien

Gesunde Mito­chon­drien bedeuten Leben­squal­ität. Jed­er dritte Men­sch ab 20 Jahren hat eine mito­chon­dri­ale Dys­funk­tion. Chro­nis­che Erkrankun­gen sind zu über 90 Prozent auf Energie­man­gel in den Mito­chon­drien zurück­zuführen, verur­sacht durch oxida­tiv­en und nitrosativ­en Stress sowie eine Unter­ver­sorgung mit essen­tiellen Fak­toren.

Mehr Energie, mehr vom Leben

Diese Fähigkeit des Kör­pers zur effek­tiv­en Energiegewin­nung wird ein­er­seits durch den Alterung­sprozess des Men­schen und ander­er­seits durch seinen heuti­gen Lebensstil stark beein­trächtigt, der zu ein­er all­ge­meinen Über­forderung beiträgt. Oxida­tiv­er und nitrosativ­er Stress sowie eine Unter­ver­sorgung mit essen­tiellen Vital­stof­fen verur­sachen einen Energie­man­gel in den Mito­chon­drien. Dieser führt zu Leis­tung­sein­bußen und zahlre­ichen chro­nisch-degen­er­a­tiv­en Krankheit­en, die ihren Ursprung in den Mito­chon­drien haben.

Die Kraftwerke der Zellen sind die Mitochondrien

Der men­schliche Kör­p­er beste­ht aus cir­ca 80 Bil­lio­nen Zellen. Jede Zelle ver­fügt über eigene „Kraftwerke“, die Mito­chon­drien. In ihnen wird das Molekül Adenos­in­t­riphos­phat, ATP, gebildet, das die Energie für alle Reak­tio­nen und Stof­fwech­sel­prozesse des Kör­pers zur Ver­fü­gung stellt.